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Rolf Menden
2008-05-27
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PFUI zur Schließung der KiBi
Unsere Tochter (8 J), ist u.a. durch die KiBi schon eine richtige Leseratte geworden, weiter leiht sie sich gerne auchmal PC Software aus. Auch von ihrer Schule (Grundschule Hoheluft) und ihrem Hort (KITA Wrangelstraße) wird die KiBi genutzt.
Eine Schließung halten wir im höchsten Maße für Kinder und Familienfeindlich.
WIR KOMMEN ZUR PROTESTAKTION!
Fam. Menden
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Karsten Lüdersen
2008-04-02
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Brief an/von Frau Schwemer-Martienßen
Hallo Gast,
erst heute habe ich die Anfrage bezüglich des Briefes, den ich für den Elternrat der Schule Kielortallee an Frau Schwemer geschrieben habe, gesehen.
Ja, Frau Schwemer-Martienßen hat diesen Brief mit einem freundlichen Schreiben beantwortet. Wenn Sie sich bei mir melden (, kann ich Ihnen den Brief zuschicken.
Gruß,
Karsten Lüdersen
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Gast
2008-03-12
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Wie sieht es aus?
http://www.kibi-muss-bleiben.de/images/stories/oeffentlich/aktionen/er_brief_kibi_hb.pdf
Gibt es hier drauf schon eine Antwort?
Gruß aus dem regnerischen Hamburgr!
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Miriam Burkhardt-Etumnu
2008-03-04
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Weitermachen
Hallo Ihr Mitkämpfer,
natürlich müssen wir weitermachen. Nach den Frühjahrsferien bin ich wieder -eingeschränkt- einsatzfähig. Bin dann aus dem Krankenhaus. Die Ida-Ehre Schule ist kein Ersatz für unsere kibi. Die Idee der HöB
Schülerbüchereien zu Unterstützen und Auszubauen finde ich super. Jede Schule sollte eine gut ausgestattete Bücherei haben. Gruß Miriam
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Gast
2008-02-22
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Lesung in der Schule
GROSSARTIG !
Die Lesungen von Rowohlt, Pfaff und Boie und die Reaktion der Kinder haben gezeigt, wie spannend es ist Bücher zu lesen.
Kinder brauchen Bücher.
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Ute Wuensch-Cloerkes
2008-01-18
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Lesen bildet
was ist denn gestohlen worden? Vielleicht will der Dieb sich ja ein bisschen bilden, um dann eine andere Laufbahn einzuschlagen. Das wuerde mir gefallen!
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Karsten Lüdersen
2008-01-18
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Einbruch
um zukünftige Einbrüche zu verhindern, wäre es vermutlich sinnvoll, sämtliche Bücherhallen sofort zu schließen und alles in die Zentralbibliothek zu verlagern. Fraglich wäre noch, ob letztere nicht lieber in einem Tresor der Bundesbank untergebracht werden sollte.
kalue
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Marion Tapper
2008-01-17
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Wachdienst u.ä.
Hallo lieber Gast,
dass am Hauptbahnhof ein Wachdienst rumläuft, ist ja wohl - im Gegensatz zum Grindel - auch verdammt nötig. Am Hauptbahnhof passieren noch ganz andere Sachen als läppische Einbrüche. Ist der Wachdienst eigentlich NACH der Vergewaltigung vor dem Gebäude eingesetzt worden? Oder waren die vorher schon da?
Das Schilf ist ja nun wohl entfernt worden, und der Drogenhandel resp. -konsum.... hm?... na ja. Warten wir es mal ab, wie sich die Situation dort weiterentwickelt.
Grüße, M.Tapper
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Axel Kopido
2008-01-14
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Einbruch sicher
Eine Alarmanlage kann heute an jeder Hundehütte installiert werden, dazu muss man nicht für 500.000 € umziehen, gell.
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Gast
2008-01-12
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Aktueller Fall
Heute fand in die kibi@hh ein Einbruch statt, in der Zentralbibliothek wäre dies vmtl. nicht passiert, da es dort einen 24 stündigen Wachdienst gibt!
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Gast
2008-01-11
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Kibi-Erhalt und Zentralbibliothek-Ausbau
Hallo an alle!
Wir wünschen uns den Erhalt der Kibi am Grindel als Stadtteil-Kibi und fänden es optimal, wenn eine große zentrale Kibi am Hühnerposten zusätzlich entstehen würde.
Wie ich von der Leiterin der Zentralbibliothek gestern gehört habe, soll dort ein separater Eingang für den Kinderbereich entstehen. Auch soll die Architektur vergleichbar mit der Kibi am Grindel angelegt werden, so dass es dort hoffentlich auch kuschelig wird. Das Platzangebot wird am Hühnerposten aber mindestens doppelt so groß sein und auch die wesentlich längeren Öffnungszeiten bieten einen großen Vorteil, finde ich.
Claudia Kollien, Groß Borstel
Tochter Fabienne, 11 Jahre, besucht regelmäßig die Kibi am Grindel, sowie die Bücherhallen Winterhude, Lokstedt und Niendorf und wäre sehr traurig über den Verlust der gut erreichbaren Kibi am Grindel!
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Ute Wuensch-Cloerkes
2008-01-09
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a pros pros Zahlen
...Wenn ich mit 2 schulpflichtigen Kindern mit der HVV von
Eimsbuettel zum Huehnerposten fahre, kostet mich dies 7,10 Euro. Andererseits kann ich aber auch nicht jedes Buch kaufen, oder meine Toechter alleine mit der U-Bahn fahren lassen.... und mit einem Besuch ist es ja nicht getan... nach kurzer Zeit muessen die Buecher ja wieder zurueck... und wenn man schon mal da ist .... gehen neue wieder mit... die dann nach kurzer Zeit....
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Gast
2007-12-17
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Interner Bericht
Diese Zahlen stammes aus einem internem Bericht, der mir vorliegt!
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Christoph Tapper
2007-12-11
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Nutzungszahlen
Aus welcher repräsentativen Zählung kommen denn die Zahlen? Haben sie da eine Quelle? Ich habe nur das gefunden: Entsprechende Daten über das Nutzungsverhalten einzelner Kunden werden von der HÖB aus Gründen des Datenschutzes nicht erhoben. (http://www.buergerschaft-hh.de/Parldok/tcl/PDDocView.tcl?mode=show dokid=21195 page=0)
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Christoph Tapper
2007-12-11
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Pro
Wir wollen die Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek nicht verhindern, im Gegenteil ist das eine sehr gute Sache. Die Kibi Grindel wird allerdings stark von Kindern aus der Umgebung genutzt, was ein Beleg für die Wichtigkeit lokaler Kinderbibliotheken ist. Idealerweise sollten noch weitere lokale Kinderbibliotheken entstehen, da es nicht (immer) allen Kindern möglich sein wird zum Hühnerposten zu fahren. Aber das ist wohl derzeit Utopie. Umso wichtiger ist es für den Erhalt der letzten verbliebenen lokalen Kinderbibliothek zu kämpfen.
Wieso sind sie eigentlich so gegen die Stadtteilbibliothek?
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Gast
2007-12-08
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Vergessen
Denken sie mal Kinder in der Hauptbahnhofgegend - sollen die so eine kleine kinderbibliothek haben, wie sie derzeit in der Zentralbibliothek vorhanden ist?
NEIN das sollen die nciht!
Des halb ist ihre Meinung - nach meiner Ansicht - total egoistisch!
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Gast
2007-12-08
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Der Gast ist wieder da
Diese Zahlen kommen aus einer repräsentativen Zählung durch die Verwaltung der Bücherhallen Hamburg!
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Axel Kopido
2007-12-02
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Kontra Umzug
Lieber Gast,
Pardon, ich vergaß mich vorzustellen: Axel Kopido
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Gast
2007-12-02
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Kontra umziehen
Lieber Gast,
wir brauchen nicht nur eine Diskussion darüber, ob Kinder mit Ihren Eltern hier hin oder dorthin zum Besuch einer Bibliothek fahren oder zu Fuß gehen müssen. Wir brauchen vielmehr eine flächendeckende Versorgung mit Büchern, Zeitungen und anderer Medien durch die öffentliche Hand in frei zugänglichen Bibliotheken, auch wenn diese Auffassung im derzeitigen Privatisierungs- und Zentralisierungswahn eher exotisch anmuten mag.
Die Organisation von Bildung ist eine gesellschaftliche und die Bereitstellung der Mittel dazu ist eine fiskalische Aufgabe.
Der Trend, immer mehr Bücherhallen zu schließen oder zu verkleinern muss nicht nur gestoppt sondern umgekehrt werden.
Die Forderung an die Politik muss es sein, die finanziellen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
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Karsten Lüdersen
2007-12-02
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Hallo Gast
90% der Kinder kommen mit ihren Eltern? Wo haben Sie denn diese Zahl her?
Gruß,
kalue
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